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Wie ich meinen Zahnarzt ruinierte

Von: René Stareczek

Heute besuchte ich meinen Zahnarzt, an seinem Geburtstag. Vorab: keine Sorge, es geht ihm gut. Aber trotzdem muss ich Ihnen berichten, wie ich die letzten sieben Jahre daran gearbeitet habe, ihn zu ruinieren!

Alles begann am 29. Januar 2002, als ich zum letzten Mal bei einer Zahnarztuntersuchung war. Im Anschluss setzte er sich für einige Minuten mit mir hin und instruierte mich, wie ich meine Zahnpflege optimieren könne:

  1. Ich solle eine elektrische Zahnbürste kaufen und benutzen. Er könne mir gerne ein geeignetes Modell empfehlen.
  2. Ich solle eine bestimmte Zahnpasta benutzen, die nur in Apotheken erhältlich ist.
  3. Tagsüber solle ich nach dem Essen bestimmte Kaugummis kauen, wenn ich nicht meine Zähne putzen könne.

Ich hörte mir dies in Ruhe an und fällte eine einfache, aber folgenschwere Entscheidung: Ich würde all diese Ratschläge strengstens befolgen und ihn damit völlig ruinieren. Von mir würde er keinen rostigen Heller mehr bekommen!

Also zog ich los und besorgte mir all diese Dinge. Die elektrische Zahnbürste wurde bald ein schönes Weihnachtsgeschenk (ein Ultraschallmodell von Braun). Die Zahnpasta „Aminomed“ von Dr. Liebe fand ich in einer Apotheke, Informationen gibt es aber auch online unter www.aminomed.de. Und die Xylit-haltigen Kaugummis der Firma Hager & Werken GmbH mit dem Markennamen „merident“ bekam ich ebenfalls in der Apotheke.

Also, los ging’s mit der Kampagne „Zahnarzt ruinieren“.

Elektrische Zahnbürste

Elektrisch die Zähne zu putzen hat einiges für sich, merkte ich sehr bald. Es ist viel bequemer, als sich wie wild die Zähne selbst schrubben zu müssen. Es hat etwas sehr Elegantes an sich, einfach nur die rasend schnell hin und her vibrierende Zahnbürste gemütlich an den Zähnen entlangführen zu müssen. Und ganz eindeutig lassen sich die hintersten Bereiche der Backenzähne nur mit einer elektrischen Zahnbürste überhaupt vernünftig putzen, da man mit der eigenen Hand gar nicht mehr die Bewegungsfreiheit hat, um dort zu reinigen. Die winzigen Hin- und Herbewegungen der elektrischen Zahnbürste hingegen sind dort ebenso wirksam wie an jeder anderen Stelle im Mund.

Eine im letzten Jahr durchgeführte Studie der AOK zeigte auf, dass die Testgruppe, die elektrische Zahnbürsten verwendete, über die etwa dreimonatige Testphase hinweg eine Verbesserung ihrer Zahngesundheit erfuhr, während das bei der Vergleichsgruppe mit den Handzahnbürsten nicht der Fall war.

Für mich persönlich ist die elektrische Zahnbürste nicht mehr wegzudenken. Wenn ich sie mal auf Reisen nicht dabei habe, komme ich mir mit meiner Handzahnbürste vor wie in der Steinzeit.

Zahnpasta

Die Zahnpasta amin-o-med erweckt den Eindruck, ein wirklich auf Zahngesundheit ausgerichtetes Produkt zu sein. Sie hat irgendwie wenig gemein mit diesen Fernseh-Zahnpasten, deren höchster Zweck die ästhetische Präsentation zu sein scheint. Der Geschmack ist nicht unangenehm, aber auch eindeutig nicht auf „gefallen“ getrimmt, sondern gibt sich irgendwie „zahnreinigungsproduktiv“.

Öko-Test hat im Jahre 2001 eine Reihe von 67 Zahnpasten auf „bedenkliche Zusatzstoffe“ hin untersucht und daraufhin die amin-o-med mit 18 anderen Zahnpasten als „empfehlenswert“ klassifiziert. Dies ist insofern interessant, als in den Klassen „bedingt empfehlenswert“ bis „nicht empfehlenswert“ auch einige sehr bekannte Markenprodukte landeten.

„Zusammenfassend hat die amin- und natriumfluoridhaltige Zahnpaste … amin-o-med mit weiteren Wirkstoffen pflanzlicher Herkunft eine wissenschaftlich nachgewiesene karies- und [zahnfleischentzündungshemmende] Wirkung. Die Wirksamkeit der Zusammensetzung ist klinisch erprobt.“(Studie von Enno Kramer, Akademie für zahnarztliche Fortbildung, Karlsruhe, 1995)

Zahnkaugummis

Die Xylitol-Kaugummis sind, wenn sie nicht mal wieder von meinen Kindern weggefuttert wurden, meine ständigen Begleiter und kommen wirklich auch nach kleinen Zwischenmahlzeiten zum Einsatz. Mund und Zähne fühlen sich danach deutlich besser an als direkt nach der Mahlzeit. Und für die, die wegen Aspartam keine anderen Kaugummis mehr benutzen wollen: diese Kaugummis beinhalten keinerlei Aspartam.

Mit den sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen konnte ich mich gut anfreunden, die schicken runden Dosen sind überdies sehr praktisch und perfekt wiederverschließbar.

In einer finnischen Studie mit 1.000 Kindern wird betont, dass der enthaltene Wirkstoff Xylit die Bakterien im Mund reduziere und daher sogar Mittelohrentzündungen lindere; das Erkrankungsrisiko sank im Test um 30-40 %. (Quelle: www.wikipedia.de)

Aus einer anderen Studie stammt folgende Erkenntnis: „Wissenschaftler haben kürzlich durch eine internationale Studie herausgefunden, dass Kinder, die in der Zeit vor dem Herauswachsen der zweiten Zähne regelmäßig Xylitkaugummis kauten, noch Jahre danach deutlich weniger Karies hatten als solche Kinder, die keinen Xylit bekommen hatten.“ (Quelle: www.merident.de)

Andere Studien aus Amerika, Mittelamerika, Estland und anderen Ländern zeigen sehr klar auf, dass Xylit als Wirkstoff Karies vermindert. In Finnland – dem weltweiten Xylit-Vorreiter – werden mittlerweile keine Studien mehr gemacht, da die Forscher keine ausreichende Menge an Kindern mehr finden, die keine Xylitol-Kaugummis nehmen.

Mein Zahnputzalltag

Also bestand mein Alltag, was das Pflegen meiner Zähne angeht, die letzten sieben Jahre aus Kribbeln im Mund mit einem reinigenden Geschmack, und tagsüber, wenn ich unterwegs bin, aus Zimt-, Pfefferminz- oder Spearmint-Geschmack.

Ich kann sagen, es fühlt sich gut an, einen regelmäßig gut gereinigten Mundraum zu haben. Ich kann es wirklich fühlen. Aber noch stand die zahnärztliche Prüfung bevor, schließlich war ich sechs Jahre und 348 Tage nicht beim Zahnarzt!

Resultat der Ruinierungskampagne

Das Ergebnis: Ich machte meinem Zahnarzt heute ein schönes Geburtstagsgeschenk, indem ich ihm mitteilte, dass ich über die letzten sieben Jahre hinweg alle seine Ratschläge penibel befolgt hatte. Und er machte mir ein ebenso schönes Geschenk, indem er mir mitteilte, alles sei in bester Ordnung mit meinen Zähnen und ich solle für diese äußerst kurze Untersuchung einfach einen Zehner in die Kaffeekasse legen. Richtig abrechnen könne er so was ja schon gar nicht mehr.

Und falls Sie sich jetzt ernsthafte Sorgen über die finanzielle Lage und wirtschaftliche Zukunft meines Zahnarztes machen: Er hat gerade eine zweite Praxis aufgemacht, die so groß ist, dass man zu den hinteren Zimmern mit einem Golfkart gefahren wird (ich übertreibe übrigens, aber nur ein bisschen).

Offensichtlich hören nicht alle seinen Patienten so gut auf ihn wie ich!

Wie ich einen weiteren Zahnarzt ruinierte (Update vom Juli 2018)

Neun Jahre sind seit der Herausgabe des obigen Artikels vergangen und ich war seitdem nur ein einziges Mal beim Zahnarzt (wegen Umzug ein anderer Zahnarzt). Auch er verdient wenig Geld mit mir: Ich gönnte mir eine professionelle Zahnreinigung, eine ernsthafte Behandlung konnte er aufgrund der guten Zähne nicht in Betracht ziehen.

Übrigens: Ich hatte seitdem sogar einmal kurz Zahnweh. Dann fiel mir auf, dass ich nachlässig geworden war und seit Monaten keine Xylit-Kaugummis mehr verwendet hatte. Irgendwann waren sie ausgegangen und wir hatten keine mehr nachgekauft. Also habe ich ganz schnell welche besorgt und fleißig gekaut: Nach ein paar Tagen waren die Zahnschmerzen verschwunden und seit vielen Monaten nicht wiedergekehrt.

Wir kaufen aber inzwischen nicht mehr die sauteuren kleinen Mengen bei der Apotheke, sondern bestellen große Packungen im Internet, das kommt deutlich billiger.

Und wenn Sie sich fragen, was in der Zwischenzeit aus meinem früheren Zahnarzt wurde: Der ist trotzdem reich geworden, weil ihm offensichtlich immer noch zu wenige Leute wirklich zuhören!

Merke:

Merke: Mit Xylit-Kaugummis kann man Zahnschmerzen nicht nur verhindern, sondern sogar wieder wegbekommen!

Über mich

Da dies ein Hobby Blog ist möchte ich mich und meinen Werdegang hier nicht unbedingt in den Vordergrund stellen. Dies finden Sie auf weiteren Seiten im Internet.

Ihr René Stareczek

Wie ich meinen Zahnarzt ruinierte

Von: René Stareczek

Heute besuchte ich meinen Zahnarzt, an seinem Geburtstag. Vorab: keine Sorge, es geht ihm gut. Aber trotzdem muss ich Ihnen berichten, wie ich die letzten sieben Jahre daran gearbeitet habe, ihn zu ruinieren!

Alles begann am 29. Januar 2002, als ich zum letzten Mal bei einer Zahnarztuntersuchung war. Im Anschluss setzte er sich für einige Minuten mit mir hin und instruierte mich, wie ich meine Zahnpflege optimieren könne:

  1. Ich solle eine elektrische Zahnbürste kaufen und benutzen. Er könne mir gerne ein geeignetes Modell empfehlen.
  2. Ich solle eine bestimmte Zahnpasta benutzen, die nur in Apotheken erhältlich ist.
  3. Tagsüber solle ich nach dem Essen bestimmte Kaugummis kauen, wenn ich nicht meine Zähne putzen könne.

Ich hörte mir dies in Ruhe an und fällte eine einfache, aber folgenschwere Entscheidung: Ich würde all diese Ratschläge strengstens befolgen und ihn damit völlig ruinieren. Von mir würde er keinen rostigen Heller mehr bekommen!

Also zog ich los und besorgte mir all diese Dinge. Die elektrische Zahnbürste wurde bald ein schönes Weihnachtsgeschenk (ein Ultraschallmodell von Braun). Die Zahnpasta „Aminomed“ von Dr. Liebe fand ich in einer Apotheke, Informationen gibt es aber auch online unter www.aminomed.de. Und die Xylit-haltigen Kaugummis der Firma Hager & Werken GmbH mit dem Markennamen „merident“ bekam ich ebenfalls in der Apotheke.

Also, los ging’s mit der Kampagne „Zahnarzt ruinieren“.

Elektrische Zahnbürste

Elektrisch die Zähne zu putzen hat einiges für sich, merkte ich sehr bald. Es ist viel bequemer, als sich wie wild die Zähne selbst schrubben zu müssen. Es hat etwas sehr Elegantes an sich, einfach nur die rasend schnell hin und her vibrierende Zahnbürste gemütlich an den Zähnen entlangführen zu müssen. Und ganz eindeutig lassen sich die hintersten Bereiche der Backenzähne nur mit einer elektrischen Zahnbürste überhaupt vernünftig putzen, da man mit der eigenen Hand gar nicht mehr die Bewegungsfreiheit hat, um dort zu reinigen. Die winzigen Hin- und Herbewegungen der elektrischen Zahnbürste hingegen sind dort ebenso wirksam wie an jeder anderen Stelle im Mund.

Eine im letzten Jahr durchgeführte Studie der AOK zeigte auf, dass die Testgruppe, die elektrische Zahnbürsten verwendete, über die etwa dreimonatige Testphase hinweg eine Verbesserung ihrer Zahngesundheit erfuhr, während das bei der Vergleichsgruppe mit den Handzahnbürsten nicht der Fall war.

Für mich persönlich ist die elektrische Zahnbürste nicht mehr wegzudenken. Wenn ich sie mal auf Reisen nicht dabei habe, komme ich mir mit meiner Handzahnbürste vor wie in der Steinzeit.

Zahnpasta

Die Zahnpasta amin-o-med erweckt den Eindruck, ein wirklich auf Zahngesundheit ausgerichtetes Produkt zu sein. Sie hat irgendwie wenig gemein mit diesen Fernseh-Zahnpasten, deren höchster Zweck die ästhetische Präsentation zu sein scheint. Der Geschmack ist nicht unangenehm, aber auch eindeutig nicht auf „gefallen“ getrimmt, sondern gibt sich irgendwie „zahnreinigungsproduktiv“.

Öko-Test hat im Jahre 2001 eine Reihe von 67 Zahnpasten auf „bedenkliche Zusatzstoffe“ hin untersucht und daraufhin die amin-o-med mit 18 anderen Zahnpasten als „empfehlenswert“ klassifiziert. Dies ist insofern interessant, als in den Klassen „bedingt empfehlenswert“ bis „nicht empfehlenswert“ auch einige sehr bekannte Markenprodukte landeten.

„Zusammenfassend hat die amin- und natriumfluoridhaltige Zahnpaste … amin-o-med mit weiteren Wirkstoffen pflanzlicher Herkunft eine wissenschaftlich nachgewiesene karies- und [zahnfleischentzündungshemmende] Wirkung. Die Wirksamkeit der Zusammensetzung ist klinisch erprobt.“(Studie von Enno Kramer, Akademie für zahnarztliche Fortbildung, Karlsruhe, 1995)

Zahnkaugummis

Die Xylitol-Kaugummis sind, wenn sie nicht mal wieder von meinen Kindern weggefuttert wurden, meine ständigen Begleiter und kommen wirklich auch nach kleinen Zwischenmahlzeiten zum Einsatz. Mund und Zähne fühlen sich danach deutlich besser an als direkt nach der Mahlzeit. Und für die, die wegen Aspartam keine anderen Kaugummis mehr benutzen wollen: diese Kaugummis beinhalten keinerlei Aspartam.

Mit den sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen konnte ich mich gut anfreunden, die schicken runden Dosen sind überdies sehr praktisch und perfekt wiederverschließbar.

In einer finnischen Studie mit 1.000 Kindern wird betont, dass der enthaltene Wirkstoff Xylit die Bakterien im Mund reduziere und daher sogar Mittelohrentzündungen lindere; das Erkrankungsrisiko sank im Test um 30-40 %. (Quelle: www.wikipedia.de)

Aus einer anderen Studie stammt folgende Erkenntnis: „Wissenschaftler haben kürzlich durch eine internationale Studie herausgefunden, dass Kinder, die in der Zeit vor dem Herauswachsen der zweiten Zähne regelmäßig Xylitkaugummis kauten, noch Jahre danach deutlich weniger Karies hatten als solche Kinder, die keinen Xylit bekommen hatten.“ (Quelle: www.merident.de)

Andere Studien aus Amerika, Mittelamerika, Estland und anderen Ländern zeigen sehr klar auf, dass Xylit als Wirkstoff Karies vermindert. In Finnland – dem weltweiten Xylit-Vorreiter – werden mittlerweile keine Studien mehr gemacht, da die Forscher keine ausreichende Menge an Kindern mehr finden, die keine Xylitol-Kaugummis nehmen.

Mein Zahnputzalltag

Also bestand mein Alltag, was das Pflegen meiner Zähne angeht, die letzten sieben Jahre aus Kribbeln im Mund mit einem reinigenden Geschmack, und tagsüber, wenn ich unterwegs bin, aus Zimt-, Pfefferminz- oder Spearmint-Geschmack.

Ich kann sagen, es fühlt sich gut an, einen regelmäßig gut gereinigten Mundraum zu haben. Ich kann es wirklich fühlen. Aber noch stand die zahnärztliche Prüfung bevor, schließlich war ich sechs Jahre und 348 Tage nicht beim Zahnarzt!

Resultat der Ruinierungskampagne

Das Ergebnis: Ich machte meinem Zahnarzt heute ein schönes Geburtstagsgeschenk, indem ich ihm mitteilte, dass ich über die letzten sieben Jahre hinweg alle seine Ratschläge penibel befolgt hatte. Und er machte mir ein ebenso schönes Geschenk, indem er mir mitteilte, alles sei in bester Ordnung mit meinen Zähnen und ich solle für diese äußerst kurze Untersuchung einfach einen Zehner in die Kaffeekasse legen. Richtig abrechnen könne er so was ja schon gar nicht mehr.

Und falls Sie sich jetzt ernsthafte Sorgen über die finanzielle Lage und wirtschaftliche Zukunft meines Zahnarztes machen: Er hat gerade eine zweite Praxis aufgemacht, die so groß ist, dass man zu den hinteren Zimmern mit einem Golfkart gefahren wird (ich übertreibe übrigens, aber nur ein bisschen).

Offensichtlich hören nicht alle seinen Patienten so gut auf ihn wie ich!

Wie ich einen weiteren Zahnarzt ruinierte (Update vom Juli 2018)

Neun Jahre sind seit der Herausgabe des obigen Artikels vergangen und ich war seitdem nur ein einziges Mal beim Zahnarzt (wegen Umzug ein anderer Zahnarzt). Auch er verdient wenig Geld mit mir: Ich gönnte mir eine professionelle Zahnreinigung, eine ernsthafte Behandlung konnte er aufgrund der guten Zähne nicht in Betracht ziehen.

Übrigens: Ich hatte seitdem sogar einmal kurz Zahnweh. Dann fiel mir auf, dass ich nachlässig geworden war und seit Monaten keine Xylit-Kaugummis mehr verwendet hatte. Irgendwann waren sie ausgegangen und wir hatten keine mehr nachgekauft. Also habe ich ganz schnell welche besorgt und fleißig gekaut: Nach ein paar Tagen waren die Zahnschmerzen verschwunden und seit vielen Monaten nicht wiedergekehrt.

Wir kaufen aber inzwischen nicht mehr die sauteuren kleinen Mengen bei der Apotheke, sondern bestellen große Packungen im Internet, das kommt deutlich billiger.

Und wenn Sie sich fragen, was in der Zwischenzeit aus meinem früheren Zahnarzt wurde: Der ist trotzdem reich geworden, weil ihm offensichtlich immer noch zu wenige Leute wirklich zuhören!

Tip:

Probieren Sie eine elektrische Zahnbürste aus.